Omega Seamaster 300M
Was mir an dieser Uhr gefällt:
Die Omega Seamaster 300M ist kompakt und sehr solide. Von der Ganggenauigkeit dieser Chronometer zertifizierten Uhr bin ich jedes Mal neu begeistert. Die "andere" Omega Seamaster 300M, welche eine Clonuhr ist, erreicht diese Ganggenauigkeit auf keinen Fall. Auch ist die Verarbeitung der "originalen" Omega Seamaster 300M eine ganze Klasse besser.
Technische Daten
| Hersteller: | Omega |
| Uhrenmodell: | Seamaster 300M (Bond Seamaster) |
| Referenz: | 168.1623 |
| Limitierte Auflage: | Nein |
| Uhrenart: | Taucheruhr |
| Ø Durchmesser: | Ø : 40,7 mm ² |
| Ø Durchmesser mit Krone: | Ø : 45,2 mm ² |
| ↔Lug-to-lug: | ↔ : 47,3 mm ² |
| ↕ Uhrhöhe: | ↕ : 11,9 mm ² |
| Produktionszeitraum: | 1993 – 2006 |
| Baujahr: | 2005 |
| Uhrwerktyp: | Automatik |
| Batterie nur bei Quarzwerk: | Entfällt |
| Uhrwerkshersteller: | Omega Kaliber 1120 (basiert auf dem ETA 2892-A2, von Omega stark modifiziert) |
| Anzahl der Lagersteine: | 23 |
| Material Gehäuse: | Edelstahl 316L | Satinierte Flanken und polierten Fasen |
| Material Lünette: | Edelstahl 316L mit blauem Aluminium-Inlay |
| Lünettenaction: | Einseitig drehend 120 Klicks |
| Uhrenboden: | Edelstahl | Verschraubt |
| * Gangreserve: | ca. 44 Stunden * |
| * Ganggenauigkeit: | Offiziell COSC-zertifizierter Chronometer (–4 bis +6 Sekunden pro Tag |
| * Druckfestigkeit: | 30 bar = 300 Meter |
| Set (Papiere & Box): | Nur die Uhrenbox |
Weitere Informationen
| Uhrenbewertung: | folgt |
| Zustandsbewertung: | folgt |
| Krone | Drücker: | geriffelte Krone | Kronenschutz |
| Zeiger: | Schwertzeiger | Rhodiniert Skelettiert |
| Indizes: | Runde und rechteckige Stundenindizes 6 / 9 | Doppelbalken bei 12 Uhr |
| Ziffernblattfarbe: | Mattblaues Zifferblatt |
| Ziffernblattdesign: | Legendäres eingeprägten Wave-Dial (Wellenmuster) |
| Sonstiges Uhrendesign: | Datumsfenster bei 3 Uhr |
| Uhrenglas oben: | Saphirglas | Entspiegeltes Glas (innen) | leicht gewölbt |
| Uhrenglas Boden: | Entfällt |
| Lumineszenz: | Super-LumiNova auf den Zeigern, Stundenindizes und dem Lum-Dot |
| Armbandmaterial: | Edelstahl 316L |
| Armbandausführung: | 9-reihiges „Bond-Style“-Stahlband mit abwechselnd satinierten und polierten Gliedern |
| ↕ Armbandbreite: | ↕ : 20 mm ² |
| Armbandschließe: | Edelstahl-Faltschließe mit Sicherung und Gravur |
| Schnelle Feinverstellung: | Entfällt |
| Schnellwechselsystem: | Entfällt |
| 2. Armband: | Entfällt |
| UVP vom Hersteller | 5.700,- Euro |
| C2: | A117 | UIYR | |
Komplikationen und Ausstattungen:
| Zentralsekunde | Sekundenstopp |
| Datumsanzeige bei 3 Uhr | COSC Zertifizierung |
| Heliumauslassventil | Verschraubte Hauptkrone |
| verschraubter Boden | Druckfestigkeit 300 Meter |
| Taucherlünette 120 Klicks | Integ. Taucherverlängerung |
| Wave-Dial (Wellenmuster) |
Der Mythos am Handgelenk: Die Omega Seamaster Diver 300M
Als Omega 1993 die Seamaster Diver 300M vorstellte, definierte sie die moderne Taucheruhr neu. Mit ihrem charakteristischen Wellenzifferblatt, den skelettierten Zeigern und der markanten 12-eckigen Lünette avancierte sie auf Anhieb zum Designklassiker der Neunzigerjahre.
Den endgültigen Popkultur- und Legendenstatus erreichte die Uhr jedoch 1995: Am Handgelenk von Pierce Brosnan feierte sie in GoldenEye ihr Debüt als offizielle Dienstuhr von James Bond. Diese Symbiose aus eleganter Dresswatch und robuster Toolwatch prägte das Bild des Geheimagenten nachhaltig und verankerte die Uhr im kollektiven Gedächtnis.
Neben dem glamourösen Hollywood-Auftritt überzeugte die Seamaster 300M stets durch kompromisslose Funktionalität. Mit 300 Metern Wasserdichtigkeit, dem Heliumauslassventil bei 10 Uhr und kontinuierlichen Innovationen wie der Co-Axial-Hemmung verbindet sie bis heute stilprägende Ästhetik mit echter Schweizer Uhrmacherkunst.
* = Werksangabe
² = Eigenmessung
³ = Schätzung
- Die Angaben zur Gangreserve, der Ganggenauigkeit und der Druckfestigkeit sind die Angaben des Herstellers. Von mir wurden diese Angaben nicht überprüft und wurden als gegeben hingenommen. Ich weiße darauf hin dass sich die gemachten Angaben auf neue Uhren unter Laborbedingungen beziehen.
- Die Angaben zur Gangreserve bei Quarzuhren oder Hybriduhren beziehen sich auf maximal gefüllte Knopfzellen oder neuwertige Akkumulatoren (Akku). Im Laufe der Zeit verlieren Akkumulatoren (Akku) elektrische Kapazität. Das ist ein ganz natürlicher physikalischer Vorgang. Dadurch verringert sich die elektrische Speicherfähigkeit der Akkumulatoren. Durch diesen Effekt reduziert sich dann die Gangreserve der jeweiligen Uhr entsprechend.
- Die Angaben zur Gangreserve bei mechanischen Uhrwerken beziehen sich auf maximal aufgezogene neuwertige Uhren. Im Laufe der Zeit verlieren Spiralfedern mechanische Spannung. Das ist ein ganz natürlicher physikalischer Vorgang. Durch diesen Effekt reduziert sich dann die Gangreserve der jeweiligen Uhr entsprechend.
- Die Angaben über die Uhren wurden ganz oder teilweise mit der künstlichen Intelligenz namens Gemini recherchiert.
