Holz- Armband


Natur am Handgelenk:
Die Faszination und Tücken von Holzarmbändern

Armbänder aus Holz liegen voll im Trend. Sie strahlen organische Wärme aus, sind angenehm leicht und machen dank individueller Maserungen jedes Stück zu einem echten Unikat. Doch so charmant der Griff zum Naturmaterial ist, bringt Holz als Werkstoff für Schmuck auch spezifische Herausforderungen mit sich.

Das größte Problem ist die Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit. Beim Händewaschen, Duschen oder durch Schweiß kann das Holz aufquellen und beim anschließenden Trocknen rissig oder spröde werden. Zudem ist es deutlich weicher als Metallarmbänder. Ein unbedachter Stoß im Alltag führt schnell zu tiefen Kratzern oder Macken. Auch die UV-Strahlung der Sonne setzt dem Material zu und lässt die Farben mit der Zeit verblassen.

Wer lange Freude an seinem Holzarmband haben möchte, muss Zeit in die Pflege investieren: Regelmäßiges Ölen oder Wachsen mit speziellen Mitteln ist Pflicht, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Ein Holzarmband ist ein wunderschönes Statement – verlangt im Alltag jedoch deutlich mehr Achtsamkeit als seine metallenen Verwandten.

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